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Herzlich willkommen.

Das Alter ist ein Zukunftsthema. Es lädt dazu ein, immer wieder neu erfunden und entdeckt zu werden. Hier lernen Sie einen Ort kennen, an dem dies möglich und erwünscht ist.

Wir freuen uns sehr, Sie auf diesem Wege im Kaiserin-Friedrich-Haus in Kronberg begrüßen zu können. Fühlen Sie sich herzlich dazu eingeladen, einige erste Eindrücke und Informationen aufzunehmen – und uns bei weiterem Interesse am besten einfach persönlich anzusprechen. Gern stehen wir Ihnen – selbstverständlich in für Sie unverbindlicher Form – zur Beantwortung Ihrer Fragen rund um die Pflege, um Lebens- und Wohnqualität bis ins höchste Alter sowie um die Angebote unseres Hauses zur Verfügung. Gleiches gilt natürlich auch, wenn Sie einen persönlichen Besuch zur Gewinnung eines authentischen Gesamtbildes bevorzugen.

Mit einem Klick können Sie hier gern auf uns zukommen.

Ankommen zwischen Tradition und Zukunft.

Unser 2008 vollendeter Neubautrakt setzt mit seiner dynamischen Rotunde ein eindrucksvolles Zeichen der Innovationskraft in der Altenpflege. In Zeiten der qualitätsorientierten Standardisierung von Leistungen geht es mehr denn je um die eigene Handschrift, den eigenen, ganz persönlichen Stil. Also genau um das, was auch unsere Bewohner ausmacht. Und worauf sie und ihre Angehörigen zu Recht Wert legen.

Auf ein Neues.
»Zuhause-Gefühle«.

Das Kaiserin-Friedrich-Haus bietet nicht nur architektonisch eine reizvolle Kombination aus Respekt vor dem Alter und Mut zur Erneuerung. Die »gestandenen Persönlichkeiten«, die bei uns ihr neues Zuhause, ihre neue »Privatadresse« wählen und finden, können dabei alles andere als das Gefühl haben, »etwas aufzugeben«. Ein neues Zuhause sollte ein Gewinn sein. Im Kaiserin-Friedrich-Haus wird jeden Tag alles dafür getan, dass seine Bewohner dies so erleben.

Zahlen & Fakten.
 

Im Kaiserin-Friedrich-Haus können 104 Menschen wohnen. Die 82 Einzel- und 11 Zweibettzimmer befinden sich auf vier Wohnetagen in den 1993 und 2008 errichteten Gebäuden. Alle Zimmer haben einen eigenen Sanitärraum.

Grundlagen des Pflegekonzepts.

Unser Pflegeverständnis orientiert sich an einem ganzheitlichen, fördernden Pflegeprozess. Dabei lehnen wir uns an das Strukturmodell der Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des täglichen Lebens von M. Krohwinkel an.

Hauswirtschaftliches.

Die Leibwäsche und Oberbekleidung unserer Bewohnerinnen und Bewohner wird im Haus gewaschen, gebügelt und bei Bedarf ausgebessert. Bewohnerzimmer, Sanitär- und Gemeinschaftsräume werden täglich und im Bedarfsfall sofort gereinigt. Unser Hausmeister steht auch für kleinere persönliche Dienstleistungen zur Verfügung.

Galerie
 

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Das Kitzeln der Sinne.
Panorama der Angebote.

Das Kaiserin-Friedrich-Haus ist ein Ort, an dem man sich selbst und die Welt jeden Tag neu entdecken kann. Verschiedenste Einladungen zur Erfrischung von Körper, Kopf und Sinnen beleben den Alltag mit einem breiten Angebot an Veranstaltungen:

  • Gymnastik und Gedächtnistraining aktivieren die Ressourcen der Bewohner.
  • Gemeinsames Singen, regelmäßige Spielenachmittage und jahreszeitliche Feste schaffen Gemeinschaft.
  • Filmnachmittage und Konzerte bieten kulturelle Anregung und Abwechslung.
  • Mal- und Lesegruppen stimulieren die Kreativität und das Interesse an Themen rund um das Haus, um Kronberg und die Welt.
  • Die beeindruckende Liste individueller Rezepte und gemeinsam erzielter Backergeb­nisse ist angesichts der Anzahl erfahrener privater Küchenchefinnen kaum überraschend.
  • Auf Ausflügen in die Umgebung sorgen schon die vielen Erinnerungen der »einheimischen« Bewohnerinnen und Bewohner, dass jeder Ort viele spannende Geschichten zu erzählen hat.

Mitten im Leben.

Der Alltag im Kaiserin-Friedrich-Haus ist geprägt durch klare und regelmäßige Tagesabläufe. Gerade aus der Verlässlichkeit und Vertrautheit des »Zuhauses« in all seinen Funktionen schöpfen unsere Bewohnerinnen und Bewohner Sicherheit und Selbstsicherheit. Jeder Wohntrakt ist durch seine Farben leicht erkennbar und die jeweilige »Adresse« schnell zu finden. Eine Informationswand gibt Orientierung und erleichtert das Zurechtfinden im Haus.

Kaffeehaus-Charme
im Herzen des Hauses.

Das »Café Vicky« im Kaiserin-Friedrich-Haus ist immer einen Besuch wert. Neben seiner Funktion als täglicher Treffpunkt und Börse für Neuigkeiten aller Art, wie schlicht als Magnet für Kaffeeliebhaber erfüllt das »Café Vicky« als Ort »mitten im Herzen des Hauses« auch bei Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerten, Filmnachmittagen und Festen aller Art einen besonderen Zweck. Es holt die Welt in unser Haus und zeigt, dass »Teilhabe« einen offenen Ort hat, an dem viele fruchtbare Ideen in verschiedenste Richtungen fließen und aus »passiver« Teilhabe kreative Mitgestaltung wird.

Küchen-Kultur. Hier kocht der Chef noch selbst.

Die »gute Küche« gehörte in Hessen – und gerade in Kronberg – schon zum festen Bestandteil von Alltagskultur und Lebensqualität, lange bevor Fernseh-Koch-Shows, Erlebnisgastronomie und Catering Medien und Öffentlichkeit eroberten. Das wissen unsere Bewohnerinnen und Bewohner nur zu gut. Viele von Ihnen waren selbst über Jahrzehnte in Sachen eigener, privater Küchenkultur aktiv. Dass im Kaiserin-Friedrich-Haus das Essen jeden Tag frisch aus der eigenen Küche kommt, ist daher ein zentraler Bestandteil der Identität des Hauses. Heimbeirat und Bewohner sitzen allwöchentlich mit »ihrem« Chefkoch zusammen und beraten gemeinsam über die Zusammenstellung der aktuellen, jahreszeitlich orientierten Speisepläne.

Freiräume, Privatsphäre,
Orte der Gemeinschaft.

Wo, wenn nicht in der Kultivierung angenehmer Rituale und Gewohnheiten, entwickeln sich zwischenmenschliche Beziehungen zur Gemeinsamkeit? Und wann, wenn nicht im Alter, braucht auch »der Mensch mit sich allein« jederzeit die Möglichkeit, individuelle Rückzugs- und Freiräume zu nutzen? Die Gestaltung des eigenen Wohnraums ist in unserer Kultur zu einem unverzichtbaren Teil der Identität geworden. »Zeige mir, wie du wohnst, und ich sage dir, wer du bist« – dies wäre eine durchaus akzeptable Variante einer bekannten Redensart. Wie selbstverständlich sieht man jedem Zimmer unseres Hauses sofort die individuelle Note der Bewohnerin oder des Bewohners an. Persönliche Möbel und Gegenstände ermöglichen in größtmöglichem Umfang eine Weiterführung des eigenen Wohn- und Lebensstils – und die Kultivierung von Erinnerungen.

Eigenes mitbringen.
Und die Regie behalten.

Lebensqualität – das bedeutet heute für Menschen bis ins höchste Alter zuallererst: selbst die Regie behalten. Aktivierung, vor allem aber Selbstbestimmung und Mitgestaltung des gemeinsamen Alltags bilden im Kaiserin-Friedrich-Haus die obersten Maximen der konsequent auf Freiwilligkeit aufbauenden Angebote im Tagesablauf.

Wenn alles fremd wird...
 

Bewohnerinnen und Bewohner, die an Demenz erkrankt sind, erhalten im Kaiserin-Friedrich-Haus die besondere Betreuung, die ihre Krankheit verlangt und die ihnen hilft, bei uns ihren vertrauten Ort und neuen Lebensmittelpunkt zu finden. Rituelle Tagesabläufe und über ein langes Leben entstandene Gewohnheiten geben Orientierung und Sicherheit im maximal noch verfügbaren Rahmen. Dazu gehören Rituale beim Aufstehen oder zu Bett gehen genauso wie besonders gern gesehene Fernsehprogramme, Lieblingsbeschäftigungen und ganz einfach die zentralen Themen, die das eigene Leben bestimmt haben.

Die Wohnbereiche und die »eigene Wohnung« sind dank des in unserem Hause realisierten harmonischen, aber zugleich differenzierten Farb- und Themenkonzepts leicht zu erkennen. Der Garten ist so gestaltet, dass auch an Demenz erkrankte Menschen ihren Bewegungsdrang ausleben können und gefahrlos auf den gepflegten Rundwegen »wandern« können.

Mitbestimmung und Mitwirkung.

Der Heimbeirat.

Der fünfköpfige Heimbeirat wird durch die Heimleitung kontinuierlich über geplante Maßnahmen, Veränderungen und Aktivitäten informiert. Die Abstimmung erfolgt im Rahmen von mindestens einmal im Monat stattfindenden Treffen. Der Heimbeirat nimmt Anregungen und Beschwerden entgegen und geht ihnen nach. Für schriftliche Anregungen hängt im Eingangsbereich ein Briefkasten. Einmal im Jahr informiert der Heimbeirat die Bewohner in einer Versammlung über seine Arbeit.

Die Familien gehören dazu.

Um den Einzug so angenehm wie möglich zu machen, bietet das Kaiserin-Friedrich-Haus umfangreiche Hilfe und Begleitung an. Selbstverständlich spielen dabei die Familienangehörigen eine wichtige Rolle. Für viele unserer Bewohnerinnen und Bewohner bleibt die feste Bindung an ihre Familie eine entscheidende Voraussetzung für ihr Wohlbefinden. Daher steht unser Haus ihnen nicht nur immer offen. Auch eine Beteiligung an der Pflege ist durchaus – wenn gewünscht – möglich.

Im Zeichen bürgerschaftlicher Verankerung: das Ehrenamt.

In vielen Bereichen des Hauses setzen sich Menschen aus dem Kronberger Umfeld ehrenamtlich für unsere Bewohner ein. Ihr Engagement ist eine Bereicherung und wird von Bewohnern und Pflegenden sehr geschätzt. Selbstverständlich ersetzt sie aber in keinem Fall die Arbeit des hauptamtlichen Personals.

»Vicky«.
Eine Widmung.

Hinter dem Namen unseres Hauses steht eine Frau mit vielen Facetten. Sie hatte in verschiedensten Rollen an der politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung des 19. Jahrhunderts ihren Anteil: als Tochter der englischen Königin Viktoria, als deutsche Kaiserin an der Seite des »99-Tage-Kaisers« Friedrich III., als achtfache Mutter, unter anderem des letzten deutschen Kaisers Friedrich Wilhelm II., als britisch-liberaler Geist, als Förderin von Kunst, Bildung und Wissenschaft, als Malerin – und nicht zuletzt als engagierte »Kronberger Bürgerin«. Victoria Adelaide Marie Luise (1840-1901), die zu Ehren ihres verstorbenen Gatten den Namen »Kaiserin Friedrich« führte, wurde von den Kronbergern liebevoll »Vicky« genannt. Hier schuf sie ihren Witwensitz, »Schloss Friedrichshof«, das heutige Schlosshotel Kronberg.

Am 29. September 1899 legte »Vicky«, die zeitlebens kulturelle, soziale und medizinische Einrichtungen förderte, persönlich den Grundstein unseres Gebäudes, das über viele Jahrzehnte von den Bürgern Kronbergs als »ihr« Krankenhaus genutzt und gefördert wurde. Auch nach der Übernahme der Trägerschaft des Krankenhauses durch das Deutsche Rote Kreuz, der Umwandlung in eine Pflegeeinrichtung und schließlich der Renovierung 1998 und des Neubaus 2008 ist das »Kaiserin Friedrich Haus« heute eng mit seiner Patronin verbunden. Historiker verweisen auf eine besondere Enttäuschung für die insgesamt politisch glücklose Kaiserin: Noch als Kaiserwitwe blieben ihr angestrebte Ämter verwehrt – so die Nachfolge ihrer Schwiegermutter Augusta als Präsidentin der Rotkreuzgesellschaft und des »Vaterländischen Frauenvereins«. So ist es mehr als eine nur symbolische Würdigung ihrer Persönlichkeit, dass ihr Name heute für eine der bekanntesten DRK-Einrichtungen im Hochtaunus steht.

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Telefax (06173) 92 61 - 200

Email: info(at)kaiserin-friedrich-haus.de

 

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Kaiser-Friedrich-Promenade 5
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Telefax (06172) 12 95 - 80

Email: info(at)drk-hochtaunus.de

 

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